Richard Barbrook ist Autor und Dozent für Politik an der University of Westminster. In seinem kulturtheoretischen Buch „Imaginary Futures“ (2007) zeigt er die Wechselwirkung zwischen Zukunftsutopie, fiktiver und realer technologischer und ökonomischer Entwicklung auf. Barbrook hat zahlreiche Essays veröffentlicht, in denen er sich mit unterschiedlichen Internet-Themen beschäftigt: vom Konflikt zwischen Handel und Kollaboration im Internet – darunter “Die Hallo-Tech Gift Economy”, “Cyber-Kommunismus“ und “The Regulation of Liberty” – über Andy Camerons “Die kalifornische Ideologie” bis zu einer Kritik an der neoliberalen Politik der Zeitschrift „Wired“. Sein Sachbuch „Die Klasse des Neuen“ (2006) handelt von sozialen Gruppen und der Gestaltung unserer derzeitigen Informationsgesellschaft.
Lesetipp:
„Imaginary Futures“ (2007)
„Die Klasse des Neuen” (2006)
Diskussion:
Dark Web / Deep Web / Invisible Web

